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Förderkonzept der Sport- und Informatikhauptschule
     1.     Fördern als pädagogisches Prinzip:
Förderung aller Schüler

Individualisierung und Differenzierung in den einzeln Gegenständen in der Zielsetzung, den Inhalten und den Methoden


      2.     Evaluierung und Festigung:
Gelerntes soll gefestigt werden

Festigung durch Übungsphasen und durch Evaluierung


      3.      Einsatz von Beratungslehrern:
Schülern mit Problemen soll geholfen werden

Die Schülerinnen und Schüler wenden sich freiwillig an die psychosoziale Beraterin und Lehrerin am Schulstandort Msc Ebner Doris oder an die Schulsozialarbeiterin DSA Marion Leitgeb. Bei akuten Problemen erfolgt die Überweisung auch durch Klassenvorstände. Die Eltern werden in die Beratung eingebunden. Zum Beratungsteam gehört auch die Schulärztin Dr. Ester Steininger.


      4.      Frühwarnsystem:
Eltern sollen so früh wie möglich über Probleme und Schwierigkeiten mit ihren Kindern verständigt werden und über deren Lösung beraten werden.

2 Elternsprechtage im Schuljahr; direkte Kontaktaufnahme bei Lernschwierigkeiten und eventuell schlechten Noten ' Gespräch mit Eltern ' erarbeiten eines gemeinsamen Vorgehens und Hilfsangebote


     5.       Expliziter Förderunterricht aus Englisch:
Schwächen der Schüler durch gezielte Fördermaßnahmen beheben. Förderung von lernschwachen Kindern

Förderunterricht in Englisch erfolgt flexibel in den jeweiligen Englischstunden oder wird mit den Schülern zu einem fixen Zeitpunkt ausgemacht. Förderinhalte werden in ein Formblatt eingetragen um dem Förderlehrer die entsprechende Vorbereitung zu ermöglichen. Der Förderlehrer führt Buch über die Stunden.


     6.      Expliziter Förderunterricht aus Deutsch:
Schwächen der Schüler durch gezielte Fördermaßnahmen beheben. Förderung von lernschwachen Kindern.

Der Förderunterricht in Deutsch erfolgt flexibel in den jeweiligen Deutschstunden oder wird mit den Schülern zu einem fixen Zeitpunkt ausgemacht.


     7.        Expliziter Förderunterricht aus Mathematik:
Schwächen der Schüler durch gezielte Fördermaßnahmen zu beheben' Förderung von lernschwachen Kindern Nicht nur Schwächen sollen ausgemerzt werden, auch besondere Begabungen sollen gefördert werden.

Der Förderunterricht in Mathematik erfolgt flexibel in den jeweiligen Mathematikstunden oder wird mit den Schülern zu einem fixen Zeitpunkt ausgemacht


      8.      Kompetenzförderung Sprachkompetenz:
Schüler sollen ihre Fremdsprachenkenntnisse anwenden und verbessern.

Durchführung einer Intensivsprachwoche (Winterschool) mit Nativespeakers für die 4. Klassen


     9.       Förderung von Schülern mit nicht deutscher Muttersprache:
Die gezielte Sprachförderung in Kleingruppen soll gewährleistet sein um den Lernerfolg zu sichern.

Förderunterricht in Kleingruppen durch die Personalreserve. Übungen mit folgenden Schwerpunkten:

             ·   Wortschatzübungen und -erweiterungen

             ·    (Wörterbücher, Rollenspiele, Computerspiele, Bildmaterial)

             ·    Hören und Verstehen (Vorlesegeschichten, Hörspiele)

             ·    Sprechen und Üben (Bücher, Lieder)

             ·    Grammatik entdecken (Satzbildübungen)


    10.    Spezielle Förderung zur Steigerung der Lesekompetenz:
Schüler aller Schulstufen sollen sowohl im Klassenverband als auch in Kleingruppen (Leistungsgruppen oder in speziellen Förderstunden) zum Lesen motiviert bzw. im Lesen trainiert werden um die Lesekompetenz zu steigern

Einsatz der Schulbücherei und Besuch der Stadtbücherei, Lesenacht


    11.     Förderung besonders begabter und leistungsstarker Schüler:
Einzelförderung Kleingruppen.

Recherchen bestimmter Themen Teilnahme an Matheolympiade und anderen Wettbewerben


    12.     Förderung sportlich begabter Schüler:
Förderung der Vielseitigkeit und der persönlichen sportlichen Verbesserung.

Aufnahme in die Sportklasse:

                 ·   Eignungstest

                 ·   Sportmedizinische Untersuchung

                 ·   Teilnahme an Winter- und Sommersportwochen, Abenteuersporttagen, Schitagen

                 ·    Wahlmöglichkeit in der 3. u. 4. Klasse zwischen Tennis, Ballspielen und Funsport

                 ·   Teilnahme an sportlichen Wettbewerben


    13.    Schulung und Förderung der Schüler in Informationstechnologie:
Die Schüler soll Grundkenntnisse in Informatik erwerben und anwenden können.

In der Sportklasse wird von der 1. bis 4. Klasse  Informatik schulautonom als Pflichtfach angeboten. In der 1. Klasse ist das Erlernen des Zehnfingersystems integriert. In den Informatikklassen der 5. bis 8. Schulstufe wird Informatik als 1 Wochenpflichtstunde angeboten. Weiters wird im Bereich der unverb. Übungen je nach zugeteiltem Stundenkontingent und Schülerinteresse Übungseinheiten angeboten.


    14.   Sinnvolle Freizeitgestaltung:
Die Schüler sollen die Möglichkeit haben weitere Sportangebote zu nützen

Im Bereich der unverb. Übungen wird Fußball für die U13 und U15 angeboten und auch durchgeführt. Ab dem Schuljahr 2009/10 wird auch Mädchenfußball angeboten.


    15.     Berufsfindung - Berufsorientierung:
Die Schüler sollen die Möglichkeit haben sich im Berufsangebot zurechtzufinden.

In der 8. Schulstufe werden im Bereich der verbindl. Übungen 18 Wochenstunden Berufsorientierung mit Exkursion, Lehrausgängen und auch die Möglichkeit einer Schnupperlehre angeboten.


    16.    Maßnahmen an der Nahtstelle - Volksschule:
Schüler sollen in den Volksschulen bei der richten Schulartenwahl unterstützt werden

Informationsabende an den Volksschulen werden besucht, wo den Eltern mittels einer Powerpointpräsentation die Schule vorgestellt wird. Folder werden in den 4. Kl. Volksschule verteilt. Im Rahmen des „Tag der offenen Tür“  wird eine Informationsveranstaltung über den Eintritt in die 1. Sportklasse abgehalten.